Hurra, wir dürfen in den Kindergarten!

Liebe Kinder,

hier kommt die letzte Eintrag für Euch, denn ab dem 01. Juli dürfen wieder alle Kinder in den Kindergarten kommen. Wir warten schon alle sehr auf euch. Viele eurer Freunde sind ja schon in den Gruppen. Wir haben auch schon neue Themen. Die Stupsnasen-und Wichtelkinder haben sich für das Thema "Polizei" entschieden, die Wurzelpurzelkinder für die "Feuerwehr" Mit Liedern und Geschichten, Basteleien haben wir schon begonnen. Es sind spannende Themen. Du wirst staunen. Eure Eltern dürfen euch an der Eingangstüre abgeben und auch dort wieder abholen. Aber das ist einfach zum Schutz für uns alle. Aber das schafft ihr alle bestimmt sehr gut. Die Stupsnasenkinder dürfen sogar durch die Gartentüre zur Terrassentüre gehen, dann wird der Sicherheitsabstand bestimmt eingehalten.

Also dann bis Mittwoch den 01. Juli und wir freuen uns sehr auf euch                                     .

Eure Irmtraud, Marlies, Maria, Stefanie, Ana, Marina und Sonja

 

Liebe Kinder,

hier kommt eine Geschichte für Euch, die könnt ihr euch im Internet anschauen.

Eure Eltern müssen die Seite Kigaportal anklicken und dann für Eltern. Eine schöne Geschichte über die Familie Hauser und der rote Socken.

Ich hoffe die Geschichte gefällt euch.

Wir hoffen ihr seit noch alle gesund und genießt die sonnigen Tage und verliert nicht den Mut. Die nächsten Kinder sehen wir ja ab dem 15. Juni und vielleicht alle ab dem 01. Juli.

Ganz liebe Grüße aus eurem Kindergarten Sonnenblume

Eure Irmtraud

Herzlichen Glückwunsch liebe Saphira zum 5. Geburstag !

Am 10.06. wird unser Paul 4 Jahre alt. Einen ganz tollen Geburtstag wünschen wir Dir.

Unsere Zwillinge Michael und Philipp feiern am 12.06. ihren 7 . Geburtstag. Happy Birthday

 

Der beste Papa der Welt

Lieber Papa heute kommt eine Geschichte nur für Dich. Wir wünschen einen wunderschönen Vatertag, mit tollen Überraschungen und viel Spaß mit Euren Kindern!

Wenn ich groß bin, will ich genau wie mein Papa werden. Er ist einfach prima. Mein Papa weiß alles. Er hat mir gezeigt wie man Rad fährt, schwimmt und Drachen steigen lässt. Und er hat mir beigebracht wie man fotografiert. Mein Papa ist groß und stark. Er kann alles bauen, was er will. Und er ist klug. Aber wenn wir ein Zelt aufbauen, braucht mein Papa eine Anleitung. Ich helfe meinem Papa gern. Und er lässt sich gern von mir helfen. Wir sind ein tolles Team. Papa weiß immer, was zu tun ist. Mein Papa kann kochen, echt lecker.  Auch wenn meine Freunde da sind, haben wir immer viel Spaß zusammen. Wir dürfen auf ihm reiten, wir spielen verstecken, wir laufen um die Wette, Papa hat immer neue Ideen.

Wenn Papa bei mir ist, fühl ich mich immer ganz toll. Ich hoffe, ich werde man genau wie mein Papa. Er ist einfach der b e s t e  Papa der Welt!

 

Lieber Jakob, zu Deinem 6. Geburstag wünschen wir die alles Liebe und Gute, viele Freunde und eine Menge Spaß

Ganz liebe Grüße aus dem Kindergarten Sonnenblume, haltet durch und bleibt gesund

Irmtraud Schlaf mit dem ganzen Team

 

 

 

Aufregung im Wunderwald

Liebe Kinder , liebe Eltern,  dieses Bilderbuch hat Ben, Enno und Annette geschrieben. Sie wünschen euch allen Durchhaltevermögen, Kraft und Kreativität in den Zeiten des Coronavirus.Freut Euch auf die schönen Momente! Wenn Ihr dazu die Bilder sehen wollt, dann können eure Eltern im Internet die Überschrift eingeben und es kommt die ganze Geschichte mit Bildern.

Ben ist ein kleiner Bär und drei Jahre alt. Er lebt mit seinen Eltern und Geschwistern im Wunderwald. Das ist ein ganz toller Ort mit vielen anderen Tieren.  Am meisten mag es seine vielen Freunde in der Kita. Und überall gibt es so viel zu sehen und zu spielen.

Auch Oma und Opa Bär wohnen nicht weit weg im gleichen Wald. Ben liebt seine Großeltern . Immer am Mittwoch nach dem Kindergarten ist er dort. Am Wochenende darf er sogar oft bei ihnen übernachten. Aber auch zu Hause bei seinen Eltern gefällt es ihm. Meist versteht er sich auch mit seiner kleinen Schweser und seinem großen Bruder. Nur manchmal gibt es Streit. Eines Tages hört Ben abends seinen Eltern zu.Sie unterhalten sich über eine Krankheit. Irgendwo weit weg in einem anderen Wald sind viele Tiere krank geworden. Es ist eine Krankheit, die davor noch nie jemand gehabt hat. Die Tiere dort bekommen Husten und Fieber. Vielen geht es schnell wieder besser, Doch ein paar Tiere werden sehr krank. Sie müssen ins Krankenhaus. Das sind vor allem ältere Waldbewohner. Manche von ihnen haben schon vorher eine andere Krankheit gehabt. Nun sind Bens Mama und Papa etwas besorgt, dass diese neue Krankheit auch im Wunderwald auftauchen könnte. Aber der andere Wald ist eigentlich doch ganz schön weit weg.

Doch nur ein paar Wochen später hört Ben, dass der Dachs im Wunderwald Husten und Fieber hat. Eigentlich sind Husten und Fieber ja nicht so schlimm.Jetzt denken bestimmt alle, dass es diese neue Krankheit ist. Ben denkt das auch. Und sie ist es wirklich. Dem Dachs geht es gottseidank bald wieder besser. Weil die Krankheit sehr ansteckend ist, werden nach und nach einige Tiere krank. Es ist wie in dem anderen Wald: Die jungen Tiere sind schnell wieder gesund oder merken gar nichts davon. Die meisten Tiere werden auch gar nicht krank. Aber einigen Tieren geht es schlecht und sie werden sehr krank.

Die Eule ist die Chefin im Wunderwald. Sowas wie ein Bürgermeister oder eine Königin. Sie muss sich darum kümmern, dass im Wald alles in Ordnung ist. Die Eule denkt nach. Sie muss dringend etwas finden, um diese Krankheit zu stoppen."Das geht nur, wenn die Tiere sich nicht mehr treffen und sich nicht anstecken können,"ist sie sich sicher. Also ruft sie vom Baum, was sie sich überlegt hat; Die Waldschule wird sofort geschlossen und unser Wunderwaldkindergarten auch. Alle kleinen Tiere sollen zu  Hause sein und am besten keine anderen mehr treffen. Deswegen darf auch keiner mehr auf den Waldspielplatz. Auch die großen Tiere sollen am besten nur noch ganz selten ihre Höhlen und Nester verlassen. Nur wenn sie nach Nahrung suchen oder ganz dringend etwas besorgen müssen.

Die Waldbewohner sind überrascht und Ben ist es auch. Einige trauen ihren Ohren nicht. Alles geschlossen? Wie soll das gehen? Außerdem sollen sich alle oft die Pfoten waschen. Husten und niesen ist nur mit dem Arm im Gesicht erlaubt. Das weiß Ben schon und macht es auch. Er findet es aber schade,dass er nicht mehr in den Kindergarten gehen kann.Und dann sagt die Eule noch etwas:Auf keinen Fall sollen die kleinen Tiere jetzt zu ihren Opas und Omas. Das überrascht alle besonders. Was hat sich die Eule nur dabei gedacht? Ben wird ganz traurig. Er hat ein paar Tränen in seinen braunen Bärenaugen. Die Eule erklärt es den Waldbewohnern: Die Krankheit ist für ältere Tiere besonders gefährlich. Jungen Tiere könnten sich anstecken. DAs verstehen alle. Die opas und Omas werden traurig. Sie haben ihre Enkel doch so gern.

Aber alle sind vernünftig,denn auf keinen Fall wollen sollen Oma und Opa krank werden.Also bleiben für einige Zeit Oma und Opa allein in ihrem Baumhaus. Nur um Nahrung zu suchen gehen sie manchmal raus. Noch lieber lasen sie sich einfach etwas mitbringen und unten an den Baum stellen. Auch die kleinen Tiere sind bei ihren Eltern zu Hause. Sie spielen viel zusammen mit der Familie.

Ein paar Wochen vergehen. Einen Abends hört Ben wieder ein Gespräch seiner Eltern zu. Sie unterhalten sich darüber, dass sich jetzt immer weniger Tiere anstecken. Es werden nicht mehr so viele krank. Endlich dürfen sich Oma, Opa und Ben wieder sehen. Was ist das für eine Freude! Das Beste aber ist, dass sie nicht krank geworden sind. Und dafür haben es alle gern so lange ausgehalten. Ben kann gar nicht aufhören zu erzählen und mit ihnen zu kuscheln.

Ein paar Wochen später macht auch wieder der Kindergarten auf. Darauf hat sich Ben riesig gefreut. Endlich ist wieder alles normal, findet Ben. Seine Eltern sehen glücklich aus."Das haben wir alle gut gemacht,"sagt Bens Mama. Ben findet das auch. Aber so eine doofe Krankheit,die muss es so schnell nicht mehr geben!

Ja liebe Kinder den Tieren geht es genauso wie uns Menschen. Aber sie haben durchgehalten. Das werden wir auch tun. Ganz viel Kraft und wir freuen uns schon riesig, wenn wir uns wiedersehen.

Eure

Irmtraud aus dem Kindergarten Sonnenblume

Lieber Leon W. zu Deinem 4. Geburtstag wünschen wir Dir noch alles Liebe und Gute und unsere Lia feierte einen Tag später auch ihren 4. Geburtstag, Dir auch noch alles Gute und viele Freunde.

 

Muttertag !

Liebe Mama`s !

Ein Muttertag ohne Muttertagsgeschenk das gibt es doch nicht, dachte sich das päd. Personal vom Kindergarten Sonnenblume. Und schon hatten sie eine Idee: Dieses Jahr muss der Papa ran. Wir haben eine schöne Bastelidee schon vorbereitet, mit Anleitung, auch nicht schwer und dass kann sich jedes Kind am Kindergarten abholen. Es stehen drei Kisten mit den jeweiligen Gruppennamen vor der Türe und dort befindet sich ein Kuvert mit Namen. Zu Hause darf dann der Papa mit dem Kind zusammen die Überraschung basteln. Wir wünschen viel Spaß                   .

Hier kommt eure Geschichte, heute für die Mama                          

Ein Engel!

Er war einmal ein Kind, das bereit war zur Erde zu kommen. Eines Tages fragte das Kind Gott: "Mir wurde gesagt, dass du mich morgen auf die Erde schicken würdest, aber wie kann ich dort leben, so klein, so hilflos, wie ich bin?" Gott antwortete: "Unter den vielen Engeln habe ich einen für dich ausgewählt. Er wird auf dich warten, auf dich aufpassen." " Aber, hier im Himmel tue ich doch nichts anderes als singen und lachen, das ist, was ich brauche um glücklich zu sein", sagte das Kind. Gott sagte:"Dein Engel wird jeden Tag für dich singen und du wirst die Liebe deines Engels spüren und glücklich sein." "Und wird es möglich sein, die Leute zu verstehen, wenn sie mit mir sprechen, wenn ich die Sprache nicht kenne, die sie sprechen" sagte das Kind."Das ist leicht" sagte Gott, "dein Engel wird dir die schönsten und herzigsten Worte sagen, die du je hören wirst und mit viel Geduld und Sorge wird dein Engel dich das Sprechen lehren." Zu Gott aufschauend sagte das Kind: " Und was mache ich, wenn ich mit dir sprechen will?" Das Kind anlächend sagte Gott:" Dein Engel wird dir deine Hände falten und dich das Beten lehren." Das Kind sagte:"Ich habe gehört, dass es auf der Erde auch böse Menschen gibt, wer wird mich schützen?" Gott legte die Arme um das Kind und sagte:"Dein Engel wird dich verteidigen- selbst wenn er sein Leben riskieren muss!" Das Kind schaute betrübt und sagte:" Aber ich werde immer traurig sein, weil ich dich nicht mehr sehen werde." Gott umarmte das Kind  "Dein Engel  wird immer mit dir über mich sprechen und wird dir den Weg zurück zu mir zeigen, obwohl ich immer in deiner Nähe sein werde." In diesem Moment war viel Friede im Himmel, aber Stimmen von der Erde konnten schon gehört werden. In Eile fragte das Kind mit weicher Stimme: " Oh Gott, ich gehe jetzt gleich weg, sage mir bitte den Namen meines Engels!" Gott antwortete:" Der Name ist nicht wichtig.... nennne ihn einfach        "MAMA"

Allen Engeln Danke für Ihre Mühe, Sorge, Liebe, Geborgenheit, Zeit, Kraft, Geduld, Fürsorge, jedes gute Wort, für ein  Lächeln, ein offenes Ohr! Macht euch einen entspannten Muttertag ihr habt es euch wirklich verdient in dieser Corona Zeit.                                                                                                                                                                                         

Bleibt gesund und ganz liebe Grüße aus dem Kindergarten Sonnenblume

Irmtraud, Maria, Marlies, Stefanie, Ana, Marina und Sonja

 

 PS: Liebe Johanna alles Liebe und Gute zu Deinem Geburtstag am Mittwoch!Wir denken an Dich.

 

 

 

 

Drei Wünsche frei von der Regenfee

Liebe Kinder, liebe Eltern,

der Coronavirus hat unseren Alltag ganz schön auf den Kopf gestellt. Wir dachten wir sehen uns jetzt die nächste Zeit in unserem Kindergarten, aber leider bleibt er noch geschlossen.  Wir sind in unserer Einrichtung  und putzen alles blitzeblank, reinigen jedes Teil, damit alles wieder sauber ist wenn ihr kommt und wir ganz viel Zeit für euch haben.

Diese Woche hatten wir sehr viele Ideen von der Biene für euch zum Abholen vor der Türe. Ab Donnerstag  warten wieder viele intressante neue  Dinge für euch am Kindergarten. Auch haben einige Kinder eine ganz tolle, bunte Steinschlange begonnen zu legen. Gerne könnt ihr euch einen schönen Stein suchen und den bunt anmalen. An der Treppe geht die Schlange los. Da sind wir aber neugierig wie lange die Schlange wird.

Aber nun zu unserer kleinen Geschichte von der Regenfee.

Es war einmal eine kleine Regenfee. Sie hatte wunderschönes blondes, langes Haar und ein blaues Kleid mit vielen kleinen, glänzenden Regentropfen beklebt. Sie wohnte in einer luftigen Wolke am Himmel. Wenn sie nichts zu tun hatte, dann schaute sie auf die Erde hinunter und beobachtete die Kinder und die Tiere. Aber gerade im Moment dachte sich die Fee:" Irgend etwas stimmt gerade nicht, warum sind denn die Kinder nicht im Kindergarten und in der Schule? Ich muss der Sache auf den Grund gehen." Und stellt euch vor, die Regenfee konnte sich unsichtbar machen und so flog sie von ihrer Wolke direkt auf eine Wiese wo gerade drei Geschwister miteinander spielten. Und sie hörte den Kinder zu, als sie erzählten dass die Schule und der Kindergarten geschlossen ist wegen Corona, man darf sich nicht mit Freunden treffen, sogar nicht mit Oma und Opa. Die Kinder waren schon sehr traurig. Da überlegte sich die Regenfee wie sie den Kindern helfen konnte und schenkte ihnen drei Wünsche. Aber das wussten die drei Kinder ja nicht und so sagte das kleinste:" eigentlich könnte es mal regenen, alles ist so trocken und staubig und die Blumen und die Menschen brauchen mal wieder Regen"  das zweite Kind sagte:"ach es wäre schön, wenn meine Oma und mein Opa wieder mal einen Brief schreiben würden" und das älteste Kind schnaufte tief durch und sagte:" ich würde mich sooo freuen wenn wir wieder in die Schule gehen dürfen" da riefen die zwei Kleinen: "und endlich in den Kindergarten."Da lächelte die Regenfee, denn plötzlich fing es ganz leicht an zu regnen und als sie zu Hause ankamen,lag ein großer Brief von Oma und Opa auf dem Tisch. Jetzt fehlt nur noch der dritte Wunsch und ich denke, den erfüllt uns die Regenfee sicher bald. Drückt fest die Daumen.

Ja liebe Kinder, ihr und eure Eltern haben schon lange durchgehalten und es ist bestimmt eine schöne, manchmal vielleicht anstrengende, neue Erfahrung für die Familie. Haltet weiter durch und bleibt gesund.

Seid herzlich gegrüßt aus dem Kindergarten Sonnenblume

 

 

 

Die kleine Biene Nanni

Hallo liebe Kindergartenkinder,

leider dürfen wir uns immer noch nicht sehen und unser Kindergarten bleibt bis auf die Notgruppe geschlossen. Est tut uns sehr leid, denn wir vermissen euch sehr. Vielleicht habt ihr schon unser großer Bild am Kindergarten gesehen, haben wir extra für euch gemalt. Vor der Eingangstüre haben wir für euch Mandalas, Geschichten und ein Fingerspiel von der Biene angebracht. Für die Vorschulkinder ein paar Übungen, wenn ihr wollt. Gerne dürft ihr euch beim spazieren gehen, was mitnehmen. Viel Spaß dabei.

Aber nun kommt eine kleine Geschichte von der Honigbiene Nanni

Die kleine Biene Nanni war sehr sehr stolz: Sie hatte die letzten Tage fleißig Waben im Bienenstock gebaut und sich um die Babybienen gekümmert. Jetzt endlich durfte sie Honig sammeln. Eines Tages war es soweit, Nanni durfte den Bienenstock zum ersten Mal verlassen und auf die Suche nach bunten Blüten gehen.

Mit den anderen Honigsammlerinnen krabbelte sich vorsichtig aus dem Bienenstock heraus und schaute sich erstmal um. Sie streckte sich und reckte ihre Flügelchen in der Sonnen und machte sich startklar. Neben ihr landete eine andere Honigbiene und tänzelte vor ihren Augen umher. Sie zeigte ihr die Richtung an zur nächsten Futterquelle.  Jetzt hatte Nanni verstanden in welche Richtung sie fliegen musste. " Juhu endlich kann ich losfliegen" ruft die kleine Biene. Es war einfach toll in der frischen Luft zu fliegen. Wenig später hatte sie  schon den wunderschönen, bunten Garten erreicht. Sie flog von Blüte zu Blüte und begann fleißig den Nektar zu sammeln. " Oh ist das schön hier, hier gibt es ja noch größere und schönere Blüten, und alle randvoll mit Nektar."  Nach einer Zeit hatte sie genug Nektar gesammelt und flog zurück zum Bienenstock damit sie auch den leckeren Nektar abliefern konnte. Sie bekam sehr viel Lob von ihren Freunden den Honigsammlerinnen und das freute natürlich die kleine Biene Nanni sehr. Von nun an flog sie fleißig jeden Tag von Blüte zu Blüte und sammelt Pollen- so wie es sich für eine sehr fleißige Honigbiene gehört.

Wenn ihr dazu eine Summbiene basteln wollt, unter youtube Summbiene gibt es eine lustige Anweisung dazu. Viel Spaß dabei

Ganz liebe Grüße aus eurem Kindergarten Sonnenblume

Imrtraud, Ana, Marlies, Marina, Maria, Stefanie, Sonja und Johanna                              

 

 

 

Fipsi, der allerkleinste Hase

Ja liebe Kinder, jetzt sind schon drei Wochen ohne euch vorbei. Wir hoffen ihr habt trotz allem eine schöne Zeit daheim, bastelt viel auf Ostern, geht raus und helft natürlich ab und zu auch Mama und Papa. Wir denken sehr oft an euch und haben uns auch über die kleinen Briefe von Jakob, Elisabeth und Leon gefreut.

Aber nun kommt wieder die versprochene Geschichte für Euch:

Es war einmal ein kleiner Hase . Ehrlich gesagt war er wirklich sehr sehr klein um nicht zu sagen winzig. Deshalb nannte ihn seine Mama auch Fipsi. Sie musste immer auf ihn achten dass er ja nicht verloren ging.

"Lauf nicht so weit weg von unserer Höhle, kleiner Fipsi" sagte eines Tages seine Mama zu ihm "du darfst dich 30 Hopser von unserer Wohnung entfernen,  dann kehrst du wieder um." Oh ja das ist ja toll, dachte sich der kleine Hase und freute sich riesig auf sein großes Abenteuer. Ganz alleine unterwegs sein, ich bin schon ein großer Hase.

Die Sonne schien warm auf seine kleine Nasenspitze, die bunten Gänseblümchen kitztelten ihn an seinen Pfoten, aber Fipsi hoppelte auf seinen flinken Pfoten immer weiter und weiter. Er sah wirklich viel an diesem schönen Frühlingstag und vergaß auch auf die 30 Hopser achtzugeben. Als er an einen kleinen Bach vorbei kam, dachte er endlich daran, was seine Mama gesagt hatte. Aber es war zu spät er kannte sich nicht mehr aus wo er hingehoppelt war. Langsam versuchte er den Weg nach Hause zu finden. Als er schon ein lange Zeit gegangen war, übersah er eine kleine Mulde auf der Wiese und fiel in ein Loch. Er purzelte und purzelte und landete mit viel Erde und Gras bedeckt vor einem großen braunen Hasen. "Wer bist denn du ?" fragte stottert der kleine Hase Fipsi. " Ich bin der Osterhase"entgegnete der große, braune Hase mit den langen Löffelohren. Aber Fipsi wusste nicht was ein Osterhase ist, er kannte nur seine Familie und das waren alles Feldhasen. Der Osterhase war aber ein ganz lieber und erklärte dem kleinen Hasen was ein Osterhase alles machen muss. "Weißt Du ich färbe Eier für die Kinder und dann an Ostern verstecke ich bunte Eier im Garten oder im Haus oder im Kindergarten und du kannst glauben die Kinder freuen sich sehr. Gerade dieses Jahr hab ganz viele bunte Eier für die Kinder in Schwabsoien hergerichtet, aber leider ist der Kindergarten ja geschlossen und jetzt bin ich sehr sehr traurig." Der kleine Hase überlegte sehr sehr lange und aufeinmal hatte er eine Idee. "Weißt du was Osterhase du legst die Ostertüten vor die Kindergartentüre und die Erzieherinnen sollen dann, weil sie ja so lieb sind, die Tüten irgendwann den Kindern zu Hause vor die Eingangstüre legen, das wäre doch super." Und so wurde es dann auch gemacht.

Also liebe Kinder aufgepasst, wenn ihr nächste Woche, so am Donnerstag vielleicht, etwas hört oder seht, es kann der Osterhase sein, der euch die kleine Tüte vor die Türe stellt.

Ganz liebe Ostergrüße und wir vermissen euch

Eure Irmtraud, Marlies, Maria, Ana, Marina, Stefanie, Sonja und Johanna

    Den lustigen Hasen könnt ihr aus eine Clorolle basteln.

Das schafft ihr bestimmt prima. Viel Spaß dabei!

 

 

 

Der Frühling ist da !

Liebe Kinder,

wir hoffen der Osterhase hat euch alle gefunden und ihr hattet viel Spaß beim Eiersuchen.

Stellt euch vor, auch für uns hat der Osterhase was vor die Türe gelegt. (Danke lieber Osterhase)

Wir hoffen es geht euch allen gut und ihr seit noch alle gesund. Aber wir haben ja Glück mit dem Wetter und man kann jeden Tag in den Garten oder eine kleine Runde spazieren gehen. Da erlebt man ja zur Zeit sehr viel. Die Knospen treiben, die Frühlungsblumen erwachen, das Gras sprießt und schon viele Bienen und Schmetterlinge fliegen von Blume zu Blume. Und auch viele Tiere sind wieder aufgewacht. Dazu schreib ich euch das Lied auf, das wir ab und zu im Kiga singen:

Wenn die Frühlingssonne lacht und Murmeltier erwacht, ist der Winterschlaf vorbei, juchei, juchei

Wenn die Frühlingssonne lacht und das Eichhörnchen erwacht, ist der Winterschlaf vorbei, juchei, juchei.

Wen die Frühlingssonne lacht der Schmetterling erwacht ist der Winterschlaf vorbei, juchei, juchei.

 

Hier hab ich noch eine Bastelidee zum Schmetterling. Vielleicht habt ihr ja Lust zum Basteln.Es wäre sehr schön, wenn wir uns bald wiedersehen, bis dahin bleibt gesund und genießt die Zeit zu Hause.

Noch alles Liebe und Gute und viele Sonnenstrahlen auf unsere drei Geburtstagskinder:

Lisa wurde 6 Jahre alt,   Finja und Philipp ihr beide seit 4 Jahre alt geworden. Viel Glück

 

Ganz liebe Grüße aus dem Kindergarten Sonnenblume

Imrtraud und alle Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen

 

Es war einmal eine Konservendose

Liebe Kinder,

nachdem wir ja gerade im Kindergarten Müll durchnehmen und was man alles aus Müll herstellen kann, hab ich hier meine versprochene Geschichte und eine nette Bastelidee für euch.

Es war einmal eine Konservendose die stand in einem Supermarktregal.

Sie sah hübsch aus mit ihrem Etikett auf dem geschrieben stand, dass der Inhalt aus leckerem Obst bestand. Aber leider stand die Dose im untersten Regal und alle Leute gingen an ihr vorbei. Oh je, dachte sich die Dose niemand kauft mich und bald ist mein Haltbarkeitsdatum abgelaufen. Keiner wollte sich bücken und viele Leute nahmen die Dosen aus dem obersten Regal. Aber eines Tages sah die Dose ein paar schöne, rote Schuhe und ein kleines Mädchen bückte sich und rief: " Mama  schau, diese Dose möchte ich haben . Da kochen wir uns heute Milchreis und essen das leckere Obst dazu:"

Die Mama war tatsächlich einverstanden und erlaubte dem Mädchen die Dose mitzunehmen. Zu Hause angekommen, wurde der Milchreis gekocht und dann ging es ans öffnen der Dose. Tat gar nicht weh. Der Inhalt war bald leer. Aber jetzt wurde der Dose bewusst, dass sie ja jetzt in den gelben Sack wandern würde und wurde sehr sehr traurig.

Gerade als Mama die Dose in den Abfall werden wollte, rief das Mädchen:" halt Mama nicht, ich werde etwas aus der Dose basteln:" Das kleine Mädchen hatte viele Ideen. Einen Stifhalter, oder man könnte Löcher in die Dose bohren und eine Kerze reinstellen, oder man könnte Wohnungen für kleine Tiere bereitstellen oder oder. Doch plötzlich wusste sie was sie mit ihrer Dose basteln wollte.

Eine hübsche klelne Biene, denn die fliegen ja jetzt im Frühling schon im Garten herum. Man braucht gar nicht viel: gelbe Farbe, Kronkorken, zwei Augen, Bindfaden und etwas Draht. Vielleicht Hilfe von Papa für den kleinen Haken.

 

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Basteln und ganz liebe Grüße aus dem Kindergarten Sonnenblume

Irmtraud und alle Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen

Lieber Jannis, alles Liebe zu Deinem 6 . Geburtstag !                              

 

 

 

Geschichten für EUCH, liebe Kinder

 

Liebe Kinder,

schon eine Woche ist unser Kindergarten geschlossen und wir vermissen euch sehr.

Ich kann euch sagen, es ist sooo langweilig ohne euch.

Kein Lachen, kein Singen, kein Spielen, kein Turnen, kein Malen, keine Geburtstagsfeier ( noch alles Gute nachträglich liebe Sophia zum Geburstag) einfach alles nur still und einsam.

Aber leider ist ein winzig kleiner Virus, den man nur mit einem Mikroskop sehen kann, mit großer Wirkung  schuld dass unser Kindergarten schließen musste.

Corona

Wo viele Menschen aufeinander treffen, kann sich der Virus leichter und schneller ausbreiten. Und das ist halt gefährlich, denn dann steckt man die Geschwister, Eltern, Großeltern, Freunde usw. an.

Aber ihr wisst ja schon sehr gut, wie man damit umgeht.

Genügend Abstand halten, Hände waschen sehr sehr oft, richtig niesen und husten und keine Hände mehr schütteln.

Wir hoffen ja sehr, dass ihr die Zeit zu Hause genießen könnt,und zusammen viel Spaß habt.

Hier kann dir Mama oder Papa ein nettes Lied runterladen unter

www.kigaportal.com

Ein Lied das uns allen Kraft, Mut und die Gewissenheit gibt, dass wir gemeinsam viel schaffen können.

Ganz liebe Grüße aus eurem Kindergarten Sonnenblume.

Eure Irmtraud  und alle Erzieherin  und Kinderpflegerinnen

 

PS: Nächste Woche gibt es eine Geschichte für Euch