Weihnachtspäckchen für Notleidende im Jahr 2018

Mit Ihrem Paket können Sie Waisen, armen Kindern, notleidenden Familien und bedürftigen alten Menschen eine Weihnachtsfreude bereiten.

Seit 2004 werden in Lemberg eine Suppenküche, 2 Kinderheime und Notleidende unterstützt.

Wir bitten um haltbare Lebensmittel:

Mehl, Zucker, Nudeln, Reis, Grieß, Salz, Haferflocken, Suppenwürfel, Fertigsuppen, Kakao, Tee, Kaffee (gemahlen), Malzkaffee, Vitamintabletten, Speiseöl (keine Glasflaschen), Kekse, Schokolade, Süßigkeiten, Konserven, Babynahrung in Pulverform.

Hygieneartikel: Seife, Kernseife, Zahnpasta, Zahnbürsten, Shampoo.

(Wegen der Geruchsbelästigung auf die Lebensmittel bitte diese Artikel in Plastiktüten verpacken).

Außerdem: kleine Spielsachen, Schulranzen, Blöcke, Stifte, Schulhefte, Strickwolle, Handtücher.

Bitte verpacken Sie Ihre Spende transportfähig in stabile Kartons.

Das Haltbarkeitsdatum muss mindestens bis Juli 2019 gehen.

Wichtig: Fisch, Fleisch und Wurst nur in Dosen - keine Dauerwurst!

In Sachsenried können Sie die Päckchen bei Traudelies Geisenberger, Hauptstarße 21 am Donnerstag, 22. November von 8 bis 18 Uhr abgeben, in Schwabsoien am 24. November von 9-11 Uhr im Pfarrhof.

Weitere Sammelzeiten- und Orte als pdf-Datei.

Gerne nehmen wir auch Geldspenden entgegen, für die wir auf Wunsch eine Spendenquittung ausstellen.

DE80 7016 9509 0000 0900 00

 

Hilfsbedürftige unterstützen

Der Verein Familien helfen Familien e. V. sammelt Spenden für notleidende Personen. Bei der Jahreshauptversammlung berichteten die Vorsitzenden, wie die finanzielle Hilfe bei den Betroffenen ankommt und was im vergangenen Jahr erreicht wurde.

"Wir bekommen von Euch zu essen, obwohl Sie uns nicht kennen" schreibt die achtjährige Elisabeth aus dem Südsudan, "daher wissen wir, dass Sie gütig sind und dass Sie gerne Kindern Essen geben".

Im Südsudan ist das Überleben wichtiger als die Schule. Jedoch angezogen durch die täglichen Schulmahlzeiten, gehen jetzt cirka 30 Prozent der Kinder zur Schule. Das von Marys Meals organisierte Essen ermöglicht letztlich Bildung und Zukunft.

Allein durch die finanzielle Unterstützung von "Familien helfen Familien" erhalten derzeit täglich 5500 Kinder in Afrika (Malawi und Südsudan) und weitere 500 Arme in der Ukraine (Lemberg und Kiew) eine warme Speisung. "Dank der ungebrochen großherzigen Spendenbereitschaft konnten 2017 annähernd 90 000 Euro in die Projekte gesteckt werden", zeigte sich Marianne Spindler erfreut.

Im Vordergrund steht dabei die Hilfe zur Selbsthilfe wie beim Ziegenprojekt in Ruanda und den Schulspeisungen. "Mit 15 Euro", so Marianne Spindler, "können wir einem Kind ein Jahr Nahrung und Schulbildung sicher stellen". Die Nahrungsmittel werden von kleinen Bauern aus dem eigenen Land erworben und von den Müttern abwechselnd ehrenamtlich zubereitet.

Schwerpunkte lagen ebenso bei der Flüchtlingshilfe vor Ort in Orisa/Indien und Aleppo. Die Solidarität und Hilfsbereitschaft unter den Christen dort ist sehr beeindruckend. Sie wollen beliben und die geliebte Heimat wieder aufbauen. Darüber hinaus konnte der Lebensunterhalt der inzwischen 35 Buben und 20 Mädchen in den Kinderheimen des Ordens "Miles Jesu" in Lemberg gewährleistet und soziale Projekte der jungen ukrainischen Mitschwestern von Paula Straub unterstützt werden.

Auf 36 Pfarreien konnte man sich wiederum bei der Weihnachtsaktion verlassen. Dabei wurden über 1800 Päckchen für die Bedürftigen in der Ukraine gespendet. "Unsere Hilfe kommt vom Herzen und ist ein kleiner Beitrag zur Linderung der Not in der Welt", betonte Martin Bader bei der Jahreshauptversammlung. Er sprach der ersten Vorsitzenden Marianne Spindler für ihr selbstloses Engagement ein herzliches Vergelt's Gott aus. Dass die Spenden ungeschmälert direkt an die Betroffenen weitergehen, ging aus dem Kassenbericht von Josef Humpl hervor. Die Einnahmen setzen sich aus vielfältigen Aktionen wie den Verkauf von Primeln und Mistelzweigen und dem Engagement beim Nikolausmarkt in Steingaden zusammen. Die Herz-Jesu-Messe auf dem Bühlach mit über 350 mitfeiernden Gläubigen zählte einmal mehr neben dem Besuch von Bischof Bertram Wick aus Ecuador zu den Höhepunkten.

Alle Aktionen hatte Gerda Turansky wieder in einer anschaulichen Bildpräsentation zusammengefasst. Marianne Spindler und Josef Humpl sagten allen MItgliedern, Helfern und Spendern ein herzliches Vergelt's Gott. Nur durch sie alle konnten die Aktionen erst möglich gemacht werden.

Gerhard Heiss

 

Singende Gäste aus der Ukraine

Bei einem Festgottesdienst für Ehejubilare aus dem Altlandkreis in der Wieskirche begeisterte der Ukrainische Mädchenchor "Singende Herzen", der während einer Deutschlandreise in der Wies seine Auswartung machte.

Als Gast des Vereins "Familien helfen Familien" und als kleines Dankeschön für die alljährlichen Spenden, die von den Pfarrverbänden aus dem Pfaffenwinkel für soziale Zwecke an die deutschsprachigen Gemeinden der Südkarpaten gespendet werden, haben sie in Böbing, Rottenbuch und Wildsteig mit ihrem Gesang in den Kirchen begeistert. Diese Begeisterung zeigten jetzt die 13 bis 20 Jahre alten Sängerinnen mit ihrer Chorleiterin Erkíka Schekela, begleitet am Klavier von Magdalena Rusyn, auch bei einem Gottesdienst in der Wieskirche, zelebriert vom Steingadener Pfarrer Petrus-Adrian. Untergebracht war der Chor in Böbing.

 

Kampf gegen den Hunger

Die finanzielle Hilfe des Peitinger Vereins "Familien helfen Familien" ermöglicht vielen Kindern im Südsudan eine Schulspeisung. "Durch das Konzept von Mary's Meals in der Diözese Rumbek erhalten viele  an Hunger leidende Kinder täglich eine Mahlzeit an jedem Schultag", berichtet Vorsitzende Marianne Spindler vom Verein "Familien helfen Familien".

Von der Projektverantwortlichen in der Diözese Rumbek, Emma Turner, ist jetzt ein Schreiben in Peiting eingetroffen. Darin  heißt es: "Man kann sich kaum eine schlimmere Situation vorstellen als die, die ich gesehen habe. Die Kinder sind still, außer wenn sie weinen oder dauerhaft husten, und viele sind krank und schwach vor Hunger. Ich habe nie eine Unterernährung wie diese gesehen". Weiter schreibt Emma Turner: "Es ist fantastisch, dass wir bei all dem Chaos diese Kinder immer noch erreichen können. Unser Projekt funktioniert. Das Essen kommt an! Es wird sicher aufbewahrt und jeden Tag von Freiwilligen zubereitet. Das gibt mir Hoffnung".

Wer das Projekt in Afrika unterstützen will, kann dies durch eine Spende an Familien helfen Familien tun. Bei Angabe der Anschrift gibt es auch eine Spendenbestätigung.

Spenden - K0nto:

IBAN DE80 701695090000090000

 

25 Jahre "Familien helfen Familien e. V.", Hilfe von Herzen!

Mit einem Jubiläums- und Dankgottesdienst wurde in der Peitinger Pfarrkirche St. Michael gefeiert.

Es begann  im Jahre 1991, in der Adventszeit wurde Lebensmittelpäckchen für Jugoslawien gesammelt (über 2000 Pakete für Flüchtlingslager, Waisen- und Krankenhäuser).

Bis 1994 war Kroatien das Ziel der Hilfstransporte.

Von 1995 bis 1999 wurden Hilfsbedürftige und Straßenkinder in Moskau unterstützt.

In den Folgejahren gingen die Hilfssendungen in den  Kosovo, nach Mukaceva in Transkarpatien (Ukraine) und in das Flüchtlingslager Capljina in Bosnien-Herzegowina.

2003 sammelte man für die Bedürftigen in Lemberg (Ukraine).

2004 wurde der Verein "Familien helfen Familien e. V., ein gemeinnütziger Verein, gegründet.

In Lemberg konnte durch den Kauf eines Gebäudes eine Suppenküche (300 Essen täglich) mit Wärmestube ermöglicht werden, auch wird der Betrieb der Kinderheime in Lemberg und Bortnyky für die Waisen finanziert.

2010 wurden die Erdbebenopfer in Cauquenes und Santiago (Chile) unterstützt.

2011 wurde für das Ziegenprojekt in Ruanda gesammelt.

Seit 2014 wird die Schulspeisung in Malawi für 1450 Kinder finanziert.

Ein herzliches Vergelt's Gott allen Unterstützern und Helfern!

 

Hilfe für Menschen in Not

Für 10 Euro ermöglichen Sie einem Kind Nahrung und somit Schulbildung für ein ganzes Jahr. Bildung ist der einzige Weg den Kreislauf der Armut zu druchbrechen.

Malawi (Afrika) zählt zu den 4 ärmsten Ländern der Erde und ist geprägt von bittester Armut und dem Kampf ums Überleben. Mit Ihrer Hilfe kann Familen helfen Familien neben der Lech-Ammer-Schulküche in Nankuyu eine weitere, die Pfaffenwinkel-Schulküche in Tsache finanzieren. Nun können insgesamt 1.450 Kindern täglich die von Mary's Meals bewährte Schulspeisung erhalten. Wegen der Speisung werden auch Mädchen zur Schule geschickt, die sonst größtenteils keine Bildung erhalten. Die Nahrungsmittel für die Speisung werden von kleinen Bauern aus dem eigenen Land erworben und von Müttern wird der Brei abwechselnd ehrenamtlich zubereitet. Verantwortlich sind Milona von Habsburg und vor Ort Christ Maclullick.

Ruanda. MIt dem Ziegenprojekt leisten Sie Hilfe zur Selbsthilfe. Eine Ziege kostet 25 Euro und wird einer armen Familie geschenkt, was für diese eine kleine Existenz bedeuten kann. Diese Familie schenkt wiederum das erste Zicklein an eine weitere arme Familie. Verantwortlich ist Bischofsvikar Abbe Hungerbühler und vor Ort Sr. Maria Uttler.

Lemberg/Ukraine. Sie tragen zum Lebensunterhalt der Kinder in den Heimen Bortnyky und Birky bei und ermöglichen, dass täglich 300 arme Menschen in unserer Suppenküche in Lemberg eine warme Mahlzeit bekommen. Außerdem unterstützen Sie dort Straßen- und Waisenkinder und notleidende Familien sowie Flüchtlinge. Verantwortlich sind Pater Nicoletti MJ und vor Ort Frater Ruslan MJ und Sr. HIldegard.

Für eine Spende sind wir Ihnen sehr dankbar.

(Kennworte: Lemberg - Schulspeisung - Ziegenprojekt)

 

"Fürstliche" Spende für den Verein

Wandern auf Pilgerpfaden und Gutes tun - Annemarie und Hubert Fürst konnten nun Spendengelder in Höhe von 3084,50 Euro an den Verein übergeben. Das Geld war bei den beiden Vorträgen über Pilgerwanderung auf dem Franziskusweg von Florenz über Assisi nach Rom zusammengekommen.

Die Spende geht an zwei Projekte des Vereins. Zum einen an die Schulküche in Tsache / Malawi. Das Land gehört zu den vier ärmsten Ländern der Erde. Dort finanziert der Verein bereits die Lech-Ammer-Schulküche in Nankuyu und nun auch die Pfaffenwinkel-Schulküche in Tsache. Insgesamt erhalten so 1450 Kinder eine Schulspeisung. Das bedeutet für die Kinder nicht nur leibliche sondern auch geistige Nahrung. Wegen der Speisung werden auch Mädchen zur Schule geschickt, die sonst größtenteils keine Bildung erhalten.

Das zweite Projekt ist die Suppenküche in Lemberg /Ukraine. Hier bekommen 300 arme Menschen täglich eine warme Mahlzeit und die Heime in Bortnyky und Birky werden unterstützt.

Herzlichen Dank den Spendern Annemarie und und Hubert Fürst!

 

Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben

Alle drei Sekunden stirbt ein Mensch an Hunger. Es gibt derzeit 400 Millionen chronisch hungernde Kinder. Hungrige Kinder können nicht in die Schule gehen. Sie können nicht lernen, sie denken nur an Hunger, oder sind auf der Suche nach etwas Essbarem. Bildung ist der einzige Weg, den Kreislauf der Armut zu durchbrechen - ist Hilfe zur Selbsthilfe.

Diese traurige Tasache veranlasst uns, in einem der ärmsten Länder der Erde Malawi (Südostafrika) zu helfen. Malawi ist geprägt von bitterster Armut, Hunger, Leid und Krankheit und einem oft fast aussichtslosen Kampf ums Überleben (1 Million Aidswaisen). Seit den Überflutungen und einer unermesslichen Hungerkrise leben viele Betroffene auf der Straße. Der tägliche Verdienst eines Familienvaters liegt unter 1 Dollar und das bei hohen Getreidepreisen.

Mit ihrer Spende möchte "Familien helfen Familien e. V." die Schulküche vom Ammer-Lech-Gebiet errichten und den Kindern die von Mary's Meals bewährte Schulspeisung ermöglichen. Vor Ort ist der Verantwortliche Chris Maclullick,sowie Ursula Schwarz und Milona v. Habsburg.

Für 15 Euro ermöglichen Sie einem Kind Nahrung und Schulbildung für ein Jahr. Ziel der Schulspeisung ist nicht nur, dass Kinder zu Essen haben, sondern dass sie auch zur Schule gehen können. Wegen der Speisung werden auch Mädchen von den Eltern in die Schule geschickt, die sonst größtenteils keine Bildung bekommen. Die Nahrungsmittel für die Schulspeisung werden von den kleinen Bauern aus dem eigenen Land erworben und von den Müttern abwechselnd ehrenamtlich zubereitet.

Weitere Spendenmöglichkeiten: Falls Sie für arme Familien Ziegen kaufen möchten (eine Ziege 25.- €), vermerken Sie bitte auf dem Überweisungsträger als Verwendungszweck "Ziegenaktion". Wenn Sie die Suppenküche und die Kinder in Lemberg unterstützen wollen, bitte als Verwendungszweck "Ukraine" angeben. Sollten sie Freude zum Helfen verspüren sind wir für jede Spende sehr dankbar.

Ihre Marianne Spindler (1. Vorsitzende)

Bankverbindung:

Kontonummer 90 000, BLZ  70169509

IBAN   DE80701695090000090000   -      BIC   GENODEF1PEI

 

Essen für die Ukraine, Ziegen für Ruanda

"Familien helfen Familien" zieht erfolgreiche Bilanz.

"Eure Arbeit zur Linderung der Not in der Welt ist Ausdruck des Glaubens". Pfarrer Hans Speckbacher zeigte sich beeindruckt von der Selbstverständlichkeit, mit der die engagierten Mitglieder von "Familien helfen Familien" unermüdlich anpacken und die Verbindung zur Ukraine und nach Afrika aufrecherhalten. Aber auch in den Heimatpfarreien sind sie stets zur Stelle, wenn in Not geratene Familien Unterstützung bekommen.

Dank der hohen Wertschätzung in der Bevölkerung konnten wiederum neben großzügigen Sachspenden (Krankenbetten, Bettwäsche, Decken, Kinderbekleidung und Weihnachtspäckchen) über 52.000 Euro in die Sozialarbeit fließen. So war es möglich, täglich 300 Ärmste der Armen in der Suppenküche in Lemberg/Ukraine mit einer warmen Mahlzeit zu versorgen und den Lebensunterhalt von 28 Buben und 20 Mädchen in den Kinderheimen des Ordens "Miles Jesu" zu gewährleisten. Ebenso konnten soziale Projekte der jungen ukrainischen Mitschwestern von Paula Straub in Altenheimen, Krankenhäusern und verarmte Familien unterstützt werden, wie Marianne Spindler berichtete.

Weitere Unterstützung erhielten Bischof Bohdan Zyrak, der sich um Straßenkinder in Kiew kümmert, das "Wolodimirwerk" für die medizinische Versorgung verarmter Familien im Raum Lemberg und die Rottenbucher Don Bosco Schwestern, die in Lemberg ein Mädchenwohnheim führen und verarmte Familien unterstützen.

Mit der Sommeraktion wurde wiederum das Ziegenprojekt in Ruanda unterstützt. Die Ziegen werden an äußerst arme Familien verschenkt. Sie geben ihnen mit ihrer Milch eine Lebensgrundlage. "Das erste Kitz müssen sie an eine arme Familie weitergeben", so Marianne Spindler. Eine Hilfe zur Selbsthilfe.

Dass die Spenden ungeschmälert direkt an die Betroffenen weitergehen, ging aus dem Kassenbericht von Gerda Turansky hervor. Die Einnahmen setzen sich aus vielfältigen Aktionen zusammen. Angefangen von der Minibrotaktion der Landjugend über Spielenachmittage der KAB, dem Nikolausmarkt in Steingaden, Vortragsveranstaltungen und Lesungen bis hin zu Sammlungen bei Riedschaftsmessen und Wallfahrten. Bei der jährlichen Weihnachtsaktion könne man sich auf 35 Pfarreien stützen. Immer wieder besorgt und repariert Sebastian Fischer Nähmaschinen, die vielen Menschen in der Ukraine eine große Hilfe sind. Spindler und Pfarrer Speckbacher sagten allen Mitgliedern, Helfern und Spendern ein herzliches Vergelt's Gott.

Ein besonderer Dank galt diesmal der scheidenden Schatzmeisterin Gerda Turansky für ihre zuverlässige Arbeit über ein Jahrzehnt. Ebenso war Maria Kirchbichler als Beisitzerin über Jahre eine große Stütze. Bei den Neuwahlen wurden Vorsitzende Marianne Spindler und ihr Stellvertreter Martin Bader, Schriftführer Hans Atzenbeck, die Beisitzer Peter Bertl, Christa Schelle und Fini Bertl  sowie die Kassenprüferinnen Christa Heiß und Juditha Wolf in ihren Ämtern bestätigt. Die Kasse wird künftig von Josef Humpl verwaltet und als Beisitzerin rückte Annemarie Jocher nach.   GH

 

"Familien helfen Familien"

Menschen, an die man denkt   Hilfe für Menschen in der Not

Helfen Sie Waisen- und Straßenkindern

sowie Armen in der Ukraine

In Lemberg (Ukraine) konnte mit unserer finanziellen Hilfe ein Gebäude für eine Suppenküche mit Wärmestube, die von Pater Nicoletti geführt wird, in zentraler Lage erworben werden. Mit Ihrer Hilfe werden täglich bis zu 300 Ärmste der Armen mit einer warmen Mahlzeit versorgt. Pater Nicoletti hat auch Waisen- und Straßenkinder aufgenommen, um ihnen Heimat und Geborgenheit zu geben.

Es sind jetzt schon 24 Buben und 20 Mädchen. Mit ihrer Hilfe und Dank Ihrer Spenden konnten also 12 neue Kinder aufgenommen werden. Vor Ort konnten wir uns vergewissern, dass die Kinder liebevoll betreut werden und eine angemessene Ausbildung, vor allem aber Herzensbildung erhalten.

Um die Versorgung der Kinder zu sichern, sind wir ebenfalls auf Ihre Hilfe angewiesen. Pater Nicoletti MJ bittet wieder um ihre Hilfe, nur dann kann er seinen Schützlingen weiterhin Liebe und Geborgenheit mit all den täglichen Bedürfnissen für Leib und Seele gewährleisten. Wenn Sie Freude haben, den Kindern und Armen ein "Zuhause" und ihr tägliches Brot zu sichern, wären wir für eine Spende sehr dankbar.

(Schon mit 25.- € im Monat / 300.-€ im Jahr ist die Verpflegung eines Kindes gewährleistet).

Familien helfen Familien e. V.

Spendenkonto Nr. 90000, Raiba Pfaffenwinkel, BLZ 701 695 09

 

Marianne Spindler, Tel. 08861 / 59280

 

 

 
Besuch in der Suppenküche (Gerda Turansky und Marianne Spindler)
Kinderheim der Buben auf dem Land