Kath. Pfarrkirche St. Martin, Sachsenried

Kirchenführer St. Martin Sachsenried


Patrozinium: St. Martin (11. November)

Lage:

Sachsenried liegt 837 m hoch auf einer Erdmoräne über dem Schönachtal am westlichen Rand des Pfaffenwinkels. Begrenzt von den Chiemgauer Bergen im Osten, dem Wettersteingebirge im Süden und den Allgäuer Alpen im Südwesten.

Geschichte:

Gegen Ende des 8. Jh. wurden hier die von Karl dem Großen unterworfenen Sachsen zwangsweise angesiedelt und zu systematischen Rodung gezwungen. Fränkischer Einfluss bestimmte das Patrozinium der Kirche, die dem hl. Matin, dem Schutzpatron der Franken, geweiht wurde. Erstmals urkundlich erwähnt wird Sachsenried 1059 in einer Urkunde Heinrichs IV. Am 10. Sept. 1218 bestätigte Friedrich II. die Rechte des Füssener Klosters an Sachsenried.

Baugeschichte:

Reste der in romanischer Zeit aus Tuffsteinen (vom Bruch im benachbarten Schwabsoien) errichteten Kirche sind im Unterbau des Turmes vorhanden . Zwischen  1744-46 ließ Abt Benedikt III. Pantner (1738-1745) die Kirche mit Verwendung von Teilen der Chor- und Langhausmauern sowie der gerundeten Apsis erweitern und mit deiner Doppelempore im Westen versehen. Kirche und Friedhof wurden mit der heute noch vorhandenen Mauer umgeben. Der kunstsinnige Abt Gallus Zeiller (1750-1755) ließ die Kirche in den Jahren 1753-54 durch zwei hervorragende Künstler, Joseph Fischer von Faulenbach bei Füssen und Franz Anton Zeiller aus Reutte, barockisieren.

Baubeschreibung:
Außen:

Der einfache, geostete Saalbau ist in einen zweiachsigen Chorraum mit Pilastergliederung und gerundeter Apsis und in ein dreiachsiges Langhaus geteilt. Im Süden des Langhauses steht der Turm mit hohem quadratischem Unterbau, einem Oktogon und der abschließenden Zwiebel mit vergoldetem Knauf. Östlich des Turms wurde die Sakristei angebaut.

Innen:

Über der Sakristei ist das Oratorium (Betraum für den Patronatsherrn aus Füssen oder den Meier als Vetreter des Klosters) eingefügt.
Darüber befindet sich ein gemaltes Halbfenster. An der Wand vor dem rechten Seitenaltar ist wegen des Turms ein Halbfenster gemalt (mit einer Taube rechts unten).
Durch den Abt Plazidus Zerle (1755-1763) wurde die Inneneinrichtun mit der Aufstellung der beiden Seitenaltäre abgeschlossen.

In den Jahren 1895 und 1922 wurde die Kirche restauriert. Bei der letzten Renovierung 1988 wurde (aus finanziellen Gründen leider nur) teilweise die ursprüngliche Farbgebung der Stuckaturen, die wohl Franz Anton Zeiller in Abstimmung mit den Farben seiner Fresken ausgeführt hat, freigelegt.

 Im Friedhof rund um die Kirche wurde im 20.Jh. eine Sammlung von über 60 schmiedeeisernen Grabkreuzen aus dem 17.-20.Jh. aufgestellt.

Im Jahr 2015 gestaltete der Bildhauer Joachim Kraus aus Markt Rettenbach einen Volksaltar und einen Ambo. Beide erfüllen bestens die liturgischen Erfordernisse und fügen sich gut und behutsam in den barocken Raum ein. Die Zweiteilung des Altarsockels ist ein Hinweis auf die Mantelteilung des Hl. Martin. In den Altar sind Reliquien der hl. Creszentia von Kaufbeuren und der hl. Christina eingefügt.

Im Westen sind die Männerempore und darüber eine kleine, zurückgesetzte Empore für Orgel und Chor.

Links unter der Empore hängt in einem altarförmigen Rahmen mit gedrehten Säulen und vier Puttenköpfchen aus dem Jahre 1640 eine Kopie des Wessobrunner Gnadenbildes "Die Mutter der schönen Liebe", die um 1735 entstanden ist.

Der Chorraum:

Der Blick wird durch Architektur und Innenausstattung zum wichtigsten Teil der Kirche geführt, zum Hochaltar, der die Stirnwand des Chorraumes einnimmt.
Joseph Fischer von Faulenbach hat ihn 1753 hergestellt und die Altarrückwand sowie die beiden freistehenden Säulen in kostbarem Stuckmarmor ausgeführt.
Wegen des immensen Arbeitsaufwands war Stuckmarmor sehr teuer, bot aber die Möglichkeit, die gewünschten Farben und Ornamente zu gestalten.
Zwei kleine gedrehte Säulen und eine runde mit vergoldeten Kapitälen auf beiden Seiten gliedern den eleganten, gut marmorisierten Holztabernakel.
In flachen Nischen neben dem Kreuz im Drehtabernakel stehen die Gottesmutter Maria und Johannes der Evangelist.
Darüber erinnern die versilberten Darstellungen des Lamm Gottes auf dem Buch mit sieben Siegeln mit goldenem Strahlenkranz und des Pelikans (der nach der Legende seine Jungen mit dem eigenen Blut vor dem Verhungern rettete) an Christi Opfertod für die Menschen.
Zu beiden Seiten des Lammes halten vier kleine Putti Blumengirlanden.
Ganz oben im Auszug des Altars ist in einen sechszackigen goldenen Stern (bestehend aus zwei übereinander gelegten Dreiecken, dem Symbol der göttlichen Dreifaltigkeit) das Auge Gottes eingefügt.
Das Altarblatt von Franz Anton Zeiller, umrahmt von den beiden freistehenden Säulen, zeigt den Kirchenpatron St. Martin mit der berühmten Mantelteilung. Der Bettler auf dem Altarbild trägt deutlich Christi Züge. Eine Diagonale vom Kopf des Bettlers über das Gesicht Martins führt in den Himmel, wo die Engel jubilieren, weil Martin im Geist der Nächstenliebe gehandelt hat. Sie tragen bereits die Insignien seiner späteren Bischofswürde, Stab und Mitra.
Sein Tod ist auf dem Antependium dargestellt. Am 11. November wurde er in Tours begraben. Bald gehörte er als Patron der Bedrängten und Armen zu den populärsten Heiligen Europas.
Ein kleineres Oval im Auszug zeigt den hl. Magnus (um 700-772), Gründer und Patron des Füssener Klosters, mit seinem berühmten Stab, mit dem er Untiere und Ungeziefer bannte. Im Hintergrund der Drachen und die Füssener Berge.
An den Außenseiten der Altarsäulen stehen die Figuren der Heiligen Ulrich (links) und Afra (rechts), Patrone des Bistums Augsburg.

Chorraumfresko:

Das Mittelfresko im Chorraum öffnet den Blick in den Himmel und zeigt die Fürbitte der Gottermutter sowie des Kirchenpatrons St. Martin für Sachsenried vor der Hl. Dreifaltigkeit.
Die Personen der göttlichen Dreifaltigkeit im oberen Drittel bilden die erste Gruppe mit der Taube als Symbol des Heiligen Geistes im Scheitelpunkt. Auf einer Wolke sitzt rechts ein gütiger Gottvater. Er breitet seine Rechte segnend über die Erde und hält, gestützt auf die Weltkugel, in der Linken ein Szepter als Zeichen seiner Herrschaft. Links (von Gottvater aus zur Rechten) steht Christus als der von den Toten auferstandene, strahlend schöne Erlöser, der mit der linken Hand auf das Kreuz mit der Dornenkrone deutet.
Zur zweiten Gruppe gehören Maria, St. Martin und unten die Gemeinde Sachsenried. Maria, die Gottesmutter, steht den göttlichen Personen am nächsten. Sie kniet unterhalb von Gott Vater auf einer Wolke, die Rechte demütig anbetend auf der Brust. Die ausgestreckte Linke hält sie schützend über Sachsenried. Ein breites Wolkenband, das von ihr zur Erde hinabreicht, versinnbildlicht den Gnadenstrom, der durch sie zur Erde fließt. Etwas unterhalb kniet links auf einer dunklen Wolke in himmlischer Glorie der Kirchenpatron. Mit der Rechten zeigt er als Fürsprecher auf das Dorf.
Am unteren Bildrand rechts ist Sachsenried dargestellt. Die Kirche mit Friedhof und Friedhofsmauer, die dem heutigen Aussehen entsprechen, steht an der alten Reichsstraße, die über Dietlried nach Kaufbeuren geführt hat.

Das Lamm:
In einer Kartusche am Übergang vom Hochaltar zum Deckengewölbe steht auf einer Wolke und dem Buch mit den sieben Siegeln aus der Geheimen Offenbarung ein höchst lebendig gemaltes Lamm mit der flatternden Osterfahne, die es mit dem rechten Fuß hält. Aus der Seitenwunde ergießt sich in rotem Bogen das Blut.
Gegenüber, an der Chorseite der Triumphbogens, erinnert eine Kartusche mit der Inschrift "RENO MDCCLIII" (=Renoviert 1753) an den Abschluss der Barockisierung.
Die sich jeweils gegenüberliegenden Seitenkartuschen sind eingefasst von kräftigen Rocaillen, Muschel- und Rankenornamenten, die frei, also ohne Schablone, aufgetragen wurden und durch den Einfallsreichtum der Ausführung beeindrucken.

Der Brokathintergrund mit dem Spiel des Lichts auf den Goldornamenten hinter dem apokalyptischen Lamm und den Apostelbildern deutet eine gewölbe Tiefe an, die Zeiller durch die souverän angewandte Mordant-Technik erzielt. Alle Apotel wurden mit dieser Technik dargestellt.
Auf den feuchten Putz wird flüssiges Wachs aufgetragen, das nicht so dünnflüssig sein darf, dass es vom Putz eingesogen wird, aber auch nicht so fest, dass es zu schnell hart wird und abblättert. Die auf diesem Wachsgrund gemalten Farben erhalten einen besonderen Glanz.
Von außerordentlicher Feinheit ist die Darstellung des Evangelisten Johannes mit jugendlich schönem Gesicht. Nachdenklich, die rechte Hand an der Stirne, sitz er über dem Buch, in das er das Evangelium einträgt. Vor dem Schreibpult steht der Adler, der sich mit den Fängen an dem gemalten Rocailleornament festkrallt. Tintenfass und Feder hält er im Schnabel. Bemerkenswert ist das marmorartige Aussehen des Heiligen, eine Technik, die Zeiller in Italien perfektioniert und hier angewandt hat.
Der Schreiner Jörg Pez aus Schwabbruck fertigte für 28 Gulden das Chorgestühl an beiden Seiten an, gegliedert durch fünf gedrehte Säulchen mit korinthischem Kapitell an der Rückenwand, sowie einen Einzelstuhl rechts von der Sakristeitüre, außerdem die schöne Kommunionbank, dann den Rahmen für das Hochaltarblatt entsprechend dem Stuckrahmen Joseph Fischers und zu beiden Seiten des Hochaltars einen in die Wand eingelassenen Beichtstuhl.

Das Langhaus
Im vorderen Teil ist das Wirken des hl. Martin als Missionar in seiner Diözese dargestellt. Er ließ heidnische Tempel einreißen, Götterstatuen stürzen und den Göttern geweihte Bäume fällen. All das ist hier in Handlung aufgelöst.
Im Mittelpunkt des Vordergrundes steht der mächtige Götterbaum, dessen diagonal nach rechts oben verlaufender Stamm mit seinen Blättern bis zu den Wolken und damit in den Bereich des Himmels führt. Mit weit ausholendem Schwung schlägt ein mächtiger Holzfäller die Axt in den Stamm, der vorne so eingekerbt ist, dass er genau in die Richtung des hl. Martin fallen muss. Der Heilige, angetan mit bischöflichen Gewändern, den Bischofstab in der Linken, das Evangelienbuch unterm Arm, hebt die rechte Hand und befiehlt dem Baum mit der Sicherheit des Glaubenden, nicht auf ihn zu fallen. Die selbstbewusste (Martins-)Gans steht ruhig daneben, davon überzeugt, dass ihr neben dem Bischof nichts passieren kann. Daraufhin bekehrte sich das ganze Dorf zum Christentum.
Im Vordergrund sitzt und steht das Volk im Halbkreis und sieht mit Erstaunen, dass die Götter ohnmächtig sind.
Am unteren Bildrand, links neben der Signatur "A.(nton) Zeiller, 1753" hat sich der Maler selbst porträtiert, in einem blauen Wams, einer roten Kniehose, einem roten Umhang, einem roten Barett und Schnürschuhen.
Oben auf einer mächtigen Wolke sitzt eine Frau als Symbol für den Glauben. Sie trägt eine Binde vor den Augen, entsprechend Christi Wort zum Apostel Thomas : "Selig sind, die nicht sehen und doch glauben" (Joh 20,29).
Damit werden Bedeutung und Anliegen des Freskos deutlich:
Das Beispiel des hl. Martin soll den Glauben der Kirchenbesucher stärken.
 
Die Männerempore

Die Fresken der Männerempore zeigen die vier abendländischen Kirchenväter. Rechts beugt sich der hl. Bischof Ambrosius von Mailand (340-397) in Pontifikalkleidung über ein Buch, das an einen Bienenkorb gelehnt ist, um den die Bienen fliegen. Er war berühmt als glänzender Prediger, dessen Worte sich so wohltuend wie Honig aufnehmen ließen. Daraus bildete sich die Legende, dass über seiner Wiege ein Bienenschwarm Honig in seinen Mund geträufelt habe. Sogar sein Heiligenschein wird hier von Bienen gebildet.
In der Mitte sitzen an einem Doppelschreibtisch rechts der hl. Hieronymus (331/40-420) asketisch gekleidet, links Papst Gregor der Große (540-604) auf einem vergoldeten Sessel, die Füße auf einem Schemel. Hieronymus hat sich in die Einsamkeit der Wüste zurückgezogen, um seine Bibelübersetzung, die Vulgata, zu vollenden. Zu seinen Füßen wacht ein Löwe, dem Hieronymus nach der Legende einen schmerzenden Dorn aus der Tatze gezogen hat und der ihm daraufhin treu folgte. Daneben liegen die Kardinalsinsignien, der rote Hut und das Kardinalskreuz. Nach der Legende hielt sich Gregor nicht für würdig und fähig, die Wahl zum Papst anzunehmen. Doch der Hl. Geist sagte ihm, er werde ihm stets die rechten Gedanken eingeben. Als Gregor die Peterskirche betrat, flog eine Taube auf seine Schulter und sprach ihm in Ohr. Hier sitzt er, angetan mit einem kostbaren Rauchmantel. Er schreibt und hört dabei aufmerksam auf die Worte des Hl. Geistes, die Zeiller als weißen Strahl malt, der vom Schnabel der Taube zum Ohr des Papstes geht. Gregor wurde einer der bedeutendsten Päpste der Kirchengeschichte.
Der hl. Augustinus (354-430), links, bekehrte sich durch die Predigten des hl. Ambrosius von Mailand und erhielt von ihm 387 die Taufe. 394 wurde er Bischof von Hippo in Nordafrika und wirkte als vorbildlicher Seelsorger. Durch seine zahlreichen Schriften gilt er als Lehrer des christlichen Abendlandes. Zeiller malte die Legende wie Augustinus am Meeresufer über das Geheimnis der göttliche Dreifaltigkeit grübelt. Als er ein Kind sieht, das mit dem Löffel das Meer in eine Grube schöpfen will, erklärt er ihm die Sinnlosigkeit dieses Handelns und erhält die Antwort, dass sein Tun ebenso sinnlos sei, weil Menschen die Dreifaltigkeit nicht begreifen können. Eine umgefallene antike Säule verweist auf die Bekehrung des Heiligen vom Heidentum.

Die Seitenaltäre

1761 schuf Joseph Fischer die beiden Seitenaltäre und fügte sie so geschickt in die schmalen Ecken vor dem Triumphbogen ein, dass kein Gefühl der Enge entseht. Er übernahm Form und Farben des Hochaltars, wählte hier aber anstelle der freistehenden Säulen des Hochaltars pilasterartige Umrahmungen, die an der Predella rocailleartig ausschwingen.
Diese Altäre gehören zum "Besten, was zu ihrer Zeit aus Stuckmarmor geschaffen wurde" (H. Wittmann)
Im Auszug steht links das Marienmonogramm, rechts das Jesusmonogramm, darüber ein goldener Strahlenkranz.
Für die Nische des linken Altars musste die Marienfigur (um 1490 von Konrad Köppel in Kaufbeuren) auf die richtige Größe gebracht werden. Sie wurde auf ein Postament gestellt und erhielt eine hohe Krone.
In der Nische des rechten Seitenaltars steht ein hl. Joseph mit Kind (1. Hälfte des 20. Jh.). Das Jesusmonogramm im Auszug sowie die zwei unteren Putti mit der Lanze und dem Herzen Jesu, umgeben von der Dornenkrone, lassen vermuten, dass der Altar ursprünglich dem Herzen Jesu geweiht war. Der rechte Seitenaltar enthält einen Tabernakel zur Aufbewahrung des Allerheiligsten am Karfreitag.
1785 schuf der Schongauer Maler Nikolaus Augner Darstellungen vom Herzen Mariä (links) und vom Herzen Jesu (rechts).
Vor dem Marienaltar steht ein gediegener marmorner Taufstein (um 1750).
Zwischen dem rechten Seitenaltar und der Kanzel hängt unter dem gemalten Fenster eine Rosenkranzmadonna (18.Jh.).
Der frühbarocke Kanzelkorb mit Figuren Jesu, Mariens und der vier Evangelisten mit ihren Symbolen erhielt 1754 von Jörg Pez aus Schwabbruck einen eleganten Schalldeckel mit Quasten. Auf ihm steht als Abschluss der Erzengel Michael als Seelenwäger, der die Menschen vor dem Bösen schützt.

Würdigung

Dank der Großzügigkeit und dem Kunstverständnis des klösterlichen Grundherrn in Füssen besitzt die Kirche der kleinen Gemeinde Sachsenried eine Ausstattung von außerordentlicher Qualität, wie sie für Orte dieser Größe ungewöhnlich ist. Joseph Fischer und Franz Anton Zeiller haben mit hervorragendem Können ein Kunstwerk geschaffen, das zu den Kostbarkeiten des Pfaffenwinkels zählt.  

 

Dr. Karl Pörnbacher, Sachsenried

 
 


 

Einen ausführlichen Kirchenführer über die St. Martinskirche von Dr. Karl Pörnbacher aus Sachsenried erhalten Sie im Gotteshaus (Neuauflage und Bearbeitung im Jahr 2016).


 
Dr. Karl Pörnbacher
 
 

Altarweihe, Nov. 2015